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Die 7. Auflage der Vereinsmeisterschaften fand mit einem erweiterten Wettkampfprogramm statt. Die speziell für den Nachwuchsbereich eingearbeiteten Änderungen erwiesen sich als die richtige Entscheidung. Als Orientierung dienten die Vorgaben für den kindgerechten Wettkampf, wo auch die Beinbewegung geschwommen werden kann. Mit 70 Teilnehmern wurde das Vorjahresergebnis zwar knapp verpasst, trotzdem war man von Vorstandseite rundherum zufrieden.

Es war schon richtig gut was die Youngsters ablieferten. Angefeuert von Eltern und Betreuern liefen sie richtig zur Hochform auf und das anfängliche Herzklopfen war schnell vergessen. Besondere Erwähnung verdienen die Wettkampfneulinge Lotta Kalmus, Nova Böger, Emma Schütt, Nelli Begunovski, Margarete Rothmann, Anna Malin Heusterberg, Thore Schütt, Mika Sarfert, Jonas Burkhard, Tjark Schütt und Johannes Berberich.

Interessant war auch die Leistungsüberprüfung bei der Leistungs- und Wettkampfgruppe. Das Trainerteam Peter Klotz, Sophie Kunath und Manfred Hellmann zeigte sich rundherum zufrieden mit den Zeiten, die nach der harten Trainingsphase nicht unbedingt zu erwarten waren. Bei den Damen erreichte Maria Konrad mit 0:35,59 Min. und 617 Punkten den Spitzenwert der Veranstaltung. Knapp ging auch das Duell zwischen Hanna Benenson und Sophie Kunath im 50m Freistilsprint aus. Hier blieben beide mit 0:29,97 bzw. 0:29,31 Min. unter der 30Sek.-Marke. Bei den Herren setzte Alexander Kunath über 50m Freistil mit 0:24,98 Min. und 618 Punkte ein Ausrufezeichen. Hier darf bei den kommenden Aufgaben noch einiges erwartet werden.

Für internationalen Flair sorgten die beim VfL trainierenden Studenten Javier Moviglia (Argentinien) und Aras Al Haj Hasan. Die Siegerehrung fand unter großer Beteiligung im Anschluss auf dem Vereinsgelände statt.

Die Wettkampf-Tournee der letzten Wochen und Monate mit der permanenten Jagd um Qualifikationsnormen hat sich für Christopher und Alexander Kunath vom VfL 1860 Marburg ausgezahlt. Für beide war die Teilnahme an den Süddeutschen Meisterschaften ein weiteres Highlight in der noch jungen Karriere. Ging Christopher in Erlangen bei den Meisterschaften (Jahrgänge  im schwimmerischen Mehrkampf des Jahrgangs 2006 an den Start, so musste Alexander in Dresden ran.More Link

von Cornelius Hahn und Manfred Bonacker

Marburgs Mannschaftsführer Max Schlote sprach von einem der spannendsten und längsten Spiele seiner Karriere. Der Marburgs Spitzenspieler Max Schlote konnte gegen Ginseldorf zunächst keine Punkte beisteuern. In seinem zweiten Einzel spielte er dann groß auf und stellte die Weichen auf Sieg für den VfL. More Link

Bezirksoberliga Damen: Fernwald – Marburg/Cappel 28:27 ( 15:13 )

„ Für dieses Spiel wie auch für die gesamte Saison gilt , dass wir uns in knappen Spielen aufgrund der mangelnden Chancenverwertung oft selbst geschlagen haben “, sagte Marburg / Cappels Coach Chris Meyer . Insgesamt sei man unter den Erwartungen geblieben , auch bedingt durch längere Abwesenheiten von Spielerinnen . Das Abschiedsspiel für Nora Schilke , Nora Hense , Marie Plate sowie Kerstin Aumann verlief wechselhaft . Nach dem 13:15 zur Pause kämpften sich die Gäste nach dem 15:20 auf 19:20 heran und glichen sogar zum 26:26 ( 57 .) aus .

Bezirksliga A Männer HSG Marburg / Cappel – MSG Linden II 26:30 ( 11:16 )

„ Wir haben uns im Spitzenspiel gut verkauft , aber hinten nicht gut gestanden . Wir haben auch alles probiert , um Linden zu schlagen , aber nichts funktionierte richtig “, sagte Marburg / Cappels Coach Stanislaw Nowak . Trotz der Niederlage hat Marburg / Cappel im Kampf um Platz drei noch alles in eigener Hand . Im ersten Abschnitt erarbeitete sich Lindens Angriff nach dem 7:5 ( 13 .) über 13:7 ( 23 .) einem komfortablen Vorsprung . Im zweiten Durchgang war Marburg / Cappel in der Abwehr aggressiver und kam auch auf 25:28 ( 55 .) heran , doch Linden ließ nichts mehr anbrennen .