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Zum Jahresausklang startete der Nachwuchs des VfL 1860 Marburg in Eibelshausen. Der Wettkampf  des TV Herbornseelbach war einmal mehr Heerschau für den Nachwuchs. Einziger heimischer Vertreter unter den 10 teilnehmenden Vereinen war der VfL 1860 Marburg. Die VfL lieferten in beiden Veranstaltungsteilen überzeugende Leistungen ab. Holte Lennardt Langenbach beim Weihnachtsschwimmen den Jahrgangspokal im Jg. 2006, so gingen in der Nachwuchswertung Kindgerechten Wettkampf Pokale  an Pirmin Kaiser (Jg. 2009) und Maria Falk (Jg. 2010). Rundherum zufriedene Mienen bei den VfL-Trainern Jenny You, Ann-Christin Liewald, Sophie Kunath und Manfred Hellmann. Mit insgesamt 28 Medaillen und 38 neuen Rekorden im Gepäck konnte die Heimreise angetreten werden.More Link

Richtig Betrieb und picke packe voll war das Hallenbad Wehrda beim Nikolausschwimmen. Dicht gedrängt sassen Kinder, Eltern, Oma und Opa am Beckenrand. Einmal mehr das Highlight der Wasserteppich. Kamen einige in Rekordtempo am an Ende an, so purzelten andere gleich mehrfach ins Wasser. Nach dem „Aufwärmen“ ging es dann ins große Becken. Die Youngster forderten die Leistungsschwimmer heraus. Nach einer kurzen Vorstellung der Teilnehmer ging es los. 25m auf Zeit, die Youngster legten vor. Unter großen Beifall absolvierten Sophie, Alisa, Hanna, Kristin, Matthias, Lukas und Alex die Sprinteinlage. Nun legten die Kleinen vor, d.h. sie starteten mit der Zeitdifferenz als Vorgabe. Ging dem ein oder anderen Youngster beim zweiten Durchgang doch etwas die Puste aus, so zockten einige der Nachwuchsriege. Anstelle Brust einfach mal Kraul geschwommen und schon war der Sieg unter Dach und Fach. Schnell sprach sich herum, dass es in diesem Fall zu einer Revanche kommen wird.

Ja und dann war da noch der Nikolaus. Anfangs lief alles noch nach Plan, sogar das Singen hat hingehauen. Dann vor dem Einsteigen ins Boot war der arme Mann ganz gestresst und hatte Angst, dass er samt Geschenken in den Fluten versinken wird. Er hat es überlebt und er konnte seine Päckchen wohlbehalten an den Mann bringen. Nach einem Schlußlied gab es noch ein Päckchen mit Süßigkeiten. Ich glaube, dass der Nikolaus nächstes wiederkommen wird….

Gleich drei Veranstaltung im mittelhessischen Bereich, die allerdings nicht unterschiedlicher hätten sein können. Wetzlar rief und wirklich alle kamen, mit 4000!!!! Einzelmeldungen ist hier der nicht nur der sportlich Stellenwert zu hinterfragen. Das Weihnachtskriterium in Marburg wurde mit 1200 Meldung zu einer Herausforderung. Dillenburg mit „nur“ 500 Meldungen somit der absolute Gegenpol. Nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf, so eine alte Weisheit. Zum Saisonende nutzten Hanna Benenson, Alexander und Sophie Kunath, Matthias Jost, Lukas Plamper, Kristin Hemmers und Alisia Ludwig die Gelegenheit um beim Wintermeeting in Dillenburg Pflichtzeiten unterbieten zu können. More Link

Ein richtig guter Jahresabschluss gelang den 25 Schwimmern des VfL 1860 Marburg beim Weihnachtskriterium des Lokalrivalen Marburger SV. In der Pokalwertung belegte das VfL-Team mit 408 Punkten Rang 6. Mit insgesamt 39 Medaillen rangiert man in der inoffiziellen Wertung auf Rang 7.  Im Vergleich zum letzten Jahr wurde die Veranstaltung zu einer richtigen Herausforderung. Mit rund 1200 Einzelstarts lag man deutlich über den Vorjahreszahlen und somit musste der Beginn vorgezogen werden. Ein dickes Kompliment an das Kampfgericht, das die Rennen zügig abgewickelte und somit den ordnungsgemäßen Ablauf sicherstellte. Zum Saisonende ist es verständlich, das bei dem ein oder anderen langsam aber sicher der Akku leer ist. Aber dennoch schlugen am Ende 54 neue Bestzeiten zu Buche. Einen Einstand nach Maß auf der großen Wettkampfbühne legten die von Sophie Kunath betreuten Youngster Hannah Lambrecht (Jg. 2005), Nicole Winter (Jg. 2007) und Jumanah Zayadi (2004) hin. Gelangen Hannah und Jumanah TopTen-Platzierungen, so ging es für Nicole über 50m Rücken und 50m Freistil jeweils zu Silber und Bronze.More Link

Mit den Hessischen Meisterschaften auf der 25m Bahn im Fuldaer Sportbad Ziehers  ging das offizielle Wettkampfjahr zu Ende. Vom VfL 1860 Marburg hatten sich Alexander Kunath, Emma Fischer, Alisa Padva, Nils Koch und Jakob Schul qualifizieren können. Insgesamt schickten 42 Vereine 327 Teilnehmer ins Rennen. Mit satten 1770 Einzel- und 21 Staffelmeldungen wurde das Vorjahresergebnis übertroffen. Mit insgesamt 10 persönlichen Rekorden trat das von Dominik Plamper und Peter Klotz betreute VfL-Team die Heimreise an. Reichte es in den Einzelentscheidungen nicht für vordere Plätze, so hatte Alisa Padva als Vierte mit 1008 Pkt. im Mehrkampf Rückenschwimmen eine Medaille in Reichweite. Im Mehrkampf der Jungen im Brustschwimmen ging es für Jakob Schul mit 731 Punkte auf Rang fünf. Den Rückenmehrkampf beendet er mit 602 Pkt. auf Rang 11. Nils Koch verpasste im Freistil-Mehrkampf als 10. mit 664 Punkten eine Top-Ten Platzierung.

Den positiven Trend der letzten Wochen konnte Alexander Kunath (Jg. 2001) in Fulda bestätigen. Als 12. über 100m Schmetterling lag er im Ziel mit 1:11,07 Min. knapp 3 Sekunden unter seiner alten Rekordmarke. Eine neue Bestmarke stand auch mit 1:12,77 Min. über 100m Rücken. Seine beste Platzierung erreichte er in der 100m Freistilentscheidung. Mit 1:00,68 Min. verfehlte er seine Rekordmarke nur knapp, hier wäre möglicherweise mehr drin gewesen. Diese Erkenntnis dürfte dann auch die 100m Lagen beeinflusst haben. Hier war dann die Luft raus, obwohl er mit 1:12,21 Min. nahe an seine Bestmarke herankommen konnte.

In den Einzelentscheidungen lieferte Alisa Padva (Jg. 2004) einen guten Wettkampf ab. Über 100 und 200m Rücken steigerte sie sich auf sehr gute 1:17,94 bzw. 2:52,28 Min. und unterbot damit die Qualifikationszeiten jeweils um mehr als 5 Sekunden. Mit Rang 5 über 100m erreichte sie die beste VfL-Platzierung. Das Rennen über 50m Rückenbeine in der Mehrkampfwertung beendete sie als Dritte.

Drei Top-Ten-Platzierungen erreichte Jakob Schul (2003) über 100 und 200m Brust (sowie 100m Lagen. Ging es in Rekordzeit von 1:27,50 Min. über 100m zu Rang fünf, so lief es auf der doppelt so langen Distanz mit der Endzeit von 3:12,42 Min. auf Rang 8 hinaus. 1:18,27 Min. lautet die neue Rekordmarke und Rang 9 lautet das Ergebnis im 100m Lagenschwimmen.

Einen Einstieg nach Maß zu verzeichnen hatte Nils Koch über 200m Freistil. Als 11, mit der Zeit von 2:29,96 Min. knackte er die alte Bestmarke um 1,5 Sekunden. Leider war danach etwas die Luft raus, lediglich über 1oom Freistil kam er mit 1:09,49 Min. in die Nähe seiner Bestzeit.

Für die Meisterschaften konnte sich Emma Fischer (2004) nur über 100m Rücken qualifizieren. Sie lieferte ein couragiertes Rennen ab und steigerte sich als 11. auf 1:21,27 Min.