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Zum Jahresende zog es viele Vereine ins Marburger Aquamar. Mit 1387 Einzelmeldungen und einer Wettkampfdauer von über 10 Stunden eine Herausforderung für Aktive, Trainer, Kampfrichter und Veranstalter. Das VfL-Team schickte 32 Teilnehmer ins Rennen, die sich in der Medaillenwertung hinter dem TUS Clausthal-Zellerfeld mit 36 Siegen und insgesamt 68 Medaillen auf Rang 2 vorschwimmen konnten.

Nach den Landesmeisterschaften war mehr oder weniger die Luft raus, trotzdem standen am Ende 63 neue persönliche Rekorde. Für einen richtigen Knaller sorgte die 11jährige Maria Konrad, die über 50m Brust in exzellenter Rekordzeit von 0:37,58 Min. in der deutschen Jahrgangsbestenliste auf Rang 2 vorschwimmen konnte.

Bei den VfL-Herren sorgte Lukas Plamper (2000) bei seinem Sieg über 100m Freistil mit persönlichem Rekord von 0:57,71 Min. für das punktbeste Ergebnis in einem Einzelrennen. Weiteres Gold räumte Lukas dann im 50m Freistilsprint mit 0:26,45 Min. ab. Ebenfalls mit zweimal Gold die Heimreise antreten konnte Matthias Jost (1998), der über 50m Brust (0:34,31) und 200m Rücken (2:36:00) nicht zu schlagen war.More Link

Zum Nikolausschwimmen des VfL 1860 Marburg kamen über 100 Kinder in das Hallenbad Wehrda. Voller Vorfreude wurde die Wartezeit mit Spielen überbrückt. Zum Einsatz kam auch der Wasserteppich mit dem das Lehrschwimmbecken mehr oder weniger auf wackeligen Beinen überquert werden konnte.

Ein wiederkehrendes Highlight ist der Wettbewerb „Klein gegen Groß“. Hier fordern Youngster die Leistungsgruppe heraus. Alle schwimmen 25m auf Zeit, dann im zweiten Durchgang starten die Youngster und die „Großen“ gehen dann mit der Zeitdifferenz auf die Verfolgung. Lena Schirmeisen, Maria Falk, Margarete Rothmann, Lilo Kuhl, Alex Mak, Quentin Herwig, Christopher Mania und Mika Koch lieferten als Herausforderer einen tollen Wettkampf und konnten den ein oder anderen „Profi“ unter tosenden Beifall abzocken.

Ja und dann kam der Nikolaus, der irgendwie durch den Technikraum ins Bad gefunden hatte. Nach einigen Lieder stieg Santa Claus ins Schlauchboot und fischte einige schöne Dinge aus seinem Rucksack. Die Süßigkeiten musste der Nikolaus im Flur verteilen, die warmen Temperaturen hätten dem Lebkuchen wohl den Garaus gemacht.

Letztlich gab es dann noch eine kleine Bescherung in Form einer Tombola, wo der ein oder andere noch einen Buchpreis in Empfang nehmen konnte.

TeilnehmerRundherum zufrieden kann das Trainer Quartett des VfL 1860 Marburg auf die Hessischen Jahrgangsmeisterschaften zurückblicken. Vom VfL hatten sich 7 Aktive für die Landesmeisterschaften in Wiesbaden qualifizieren können, die beim  Saisonfinale mit Silber und Bronze sowie 15 persönlichen Rekorden überzeugen konnten.

Im Vorfeld hoch eingeschätzt wurde der von Fabian Reball und Carolin Dietzsch betreute Christopher Kunath (Jg. 2006), der aufgrund seiner letzten Resultate in den erweiterten Kader des HSV-Kaders für den Süddeutschen Ländervergleich berufen wurde. Gleich beim ersten Rennen über 200m Freistil wurde er dieser Einschätzung gerecht. Die neue Bestzeit von 2:40,41 Min. reichte zu Rang 5. Gab es über 200m Rücken und 100m Lagen noch weitere Top-Ten Platzierungen, so pulverisierte er über 100m Rücken mit 1:22,88 Min. seine alte Bestmarke um über 5 Sekunden und schwamm auf Rang zwei vor. Die Silbermedaille verlieh ihm dann über 400m Freistil Flügel und so blieb er mit 5:48,09 Min. statte 7 Sekunden unter seiner alten Marke. Spannend verlief das Rennen über 100m Freistil, wo man anhand der Meldeliste nicht unbedingt den großen Wurf erwarten konnte. Aber gleich von Beginn an zeigte Christopher Biss und konnte sich dann in einem fulminanten Endspurt in 1:11,28 Min. auf Rang drei vorarbeiten.More Link

15232068_754039904760578_838311966624119008_nDie Läufer aus der Leichathletik-Abteilung waren innerhlab von drei Wochen bei ebensovielen Veranstaltungen aktiv: Los ging es bei der Deutschen Hochschulmeisterschaft im Crossslauf in Darmstadt. Bei dem größten und renommiertesten Crosslauf Deutschlands startete eine Mannschaft der Uni Marburg, die ausschließlich aus VfLern bestand. Außerdem startete Lena Ritzel in der Jugendklasse.

Zwei Wochen später ging es für zwei der Darmstadt-Starter, Clemens Möller und Lena, wieder nach Südhessen, diesmal zum Cross nach Pfungstadt. Dort sticht insbesondere der Cross-Sprint über 800m hervor, der neben klassischen läuferischen Fähigkeiten wie Ausdauer und Taktik, auch einiges an Durchsetzungsfähigkeit verlangt, geht es doch vom ersten Meter an richtig zur Sache.

Fast zeitgleich starten Klemens Weigl und Alexander Stöhr beim Adventslauf in Gießen über 10km. Für Klemens war es nach einigen Wochen Pause nach seinem Marathon in Frankfurt der Wiedereinstieg ins Wettkampfgeschehen, für Alex galt es, seine Serie von Bestzeiten auf dieser Strecke aufrecht zu erhalten.

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