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Am Samstag, 14.04. gingen bei perfektem Frühlingswetter rund 200 Athleten an den Start beim 24. Viktoria Duathlon in Borken-Großenenglis.
Auch in diesem Jahr wurde bei dem Wettkampf, neben der offenen Wertung, die hessische Meisterschaft über die Sprintdistanz in allen Altersklassen ausgetragen.
Für die Triathlon Abteilung des VfL Marburg gingen 4 Athleten an den Start.
Den Anfang machten die Brüder Maximilian und Frederik von Heemskerck im Starterfeld der Schüler C der Jahrgänge 2009 und 2010. Hier galt es eine Laufdistanz von 400 m, eine Radrunde mit 2,5 km und erneut eine Laufrunde mit 400 m zu absolvieren.
Für die beiden, die erst seit einem knappen halben Jahr beim VfL trainieren, war es der erste Start bei einem Duathlon. Umso mehr überraschte das souveräne Auftreten der beiden im Wettkampf, das am Ende mit Platz 2 und 3 belohnt wurde. Nur eine Sekunde hinter dem Sieger holte Frederik den Titel des hessischen Vizemeisters. Wiederum nur wenige Sekunde danach kam Maximilian ins Ziel und machte das zweier Treppchen für den VfL klar.
Als nächstes ging Kimi Dauber für Marburg bei den Schülern A in seinen Wettkampf. Vor ihm lagen 2 km laufen, 7 km auf dem Rad und 1 km laufen. Kimi verpasste nur knapp das Siegertreppchen und holte den 4. Platz in der Meisterschaft nach Marburg. Zum Abschluss ging Mario Dauber für den VfL Marburg auf die Strecke. Vor ihm lag ein 5 km Lauf, eine  21 km lange Radrunde und abschließend noch einmal eine Laufrunde von 2,5 km. Mario Dauber beendete das Rennen als 5. Platzierter bei den Hessischen Duathlonmeisterschaften. Für Kimi Dauber stand am Sonntag noch ein weiterer Wettkampf an. Beim Radrennen in Breidenbach, auf einem anspruchsvollen Rundkurs, belegte Kimi in der Altersklasse U13 den 4. Platz. Für die Triathlon Abteilung des VfL Marburg war es ein sehr erfolgreiches Wochenende.

In Dillenburg traf sich einmal mehr die hessische Schwimm-Elite zu den Meisterschaften auf der 50m Bahn. Mit eingebunden in das Programm waren die Jahrgangsentscheidungen 2001-2004 weiblich und 2001-2003 männlich. Unter den 464 Teilnehmern Hanna Benenson und Alexander Kunath vom VfL 1860 Marburg.

Ein richtiger Clou gelang Alexander Kunath (Jg. 2001), der über 50m Freistil die hocheingeschätzte Konkurrenz alt aussehen ließ und somit zu seinem ersten Hessentitel schwimmen konnte. Mit der Endzeit von 0:25,42 Min. lag er im Ziel satte 29/100 vor dem Zweitplatzierten Gavin Grenzemann aus Kassel, im Sprint sind das Welten. „Der Alex war absolut gut drauf, das Erfolgserlebnis dürfte ihm weiteren Auftrieb geben“ so kommentierte Trainer Peter Klotz den Erfolg. Bereits am kommenden Wochenende stehen die Süddeutschen Meisterschaften in Dresden an. Die gute Arbeit im Schweizer Trainingslager lässt hoffen, zumal er neben den 50m Freistil auch weitere Quali-Normen über 100 und als Dritter über 200m Freistil unterbieten konnte. Was die Siegeszeit insgesamt wert ist zeigt sich beim genaueren Hinschauen. Als Zwölfter in der offenen Wertung konnte er das Ticket für die Deutschen in Berlin buchen und gleichzeitig die Kadernorm für den Hessenkader unterbieten können. Weitere gute Zeiten gab es über 100 und 200m Rücken (1:10,44 / 2:31,32) mit Top-Ten Platzierungen. Hanna Benenson blieb bei den Meisterschaften etwas unter ihren Möglichkeiten. Ihre punktbesten Ergebnisse erreichte sie im 50 und 100m Freistilschwimmen mit 0:30,00 bzw. 1:06,51 Min.

Einen Tag vor den Hessenmeisterschaften bot sich im Hallenbad Dillenburg beim Tag der langen Strecken Gelegenheit nötige Normzeiten für Süddeutsche bzw. Deutsche Meisterschaften zu knacken. Insgesamt 63 Teilnehmer aus 13 Vereinen nutzten diese Chance. Unter Ihnen Christopher Kunath vom VfL 1860 Marburg, der über 200m Lagen die Teilnahme an den Süddeutschen Jahrgangsmeisterschaften in Erlangen fix machen wollte. Leichte Zweifel waren angebracht, ob das nach einem beinharten Trainingslager machbar sein würde, zumal Christopher tags zuvor vor dem Hallenbad auf das Knie stürzte. Bereits beim Einschwimmen zeigte er sich von der besten Seite und beim Rennen lief alles wie geschmiert. Er lieferte sich mit dem Dillenburg Josia Daub einen harten Kampf, den letztlich der Dillenburger für sich entscheiden konnte. Mit der Endzeit von 2:43,84 Min. blieb er satte 8 Sekunden unter seiner alten Bestmarke und sollte somit die Pflichtzeit in der Tasche haben. Läuft alles nach Plan, so wird er am übernächsten Wochenende über 50, 100 und 200m Rücken sowie 200m Lagen und 400m Freistil in Erlangen sein Debüt auf nationaler Ebene geben.

Entsprechend des § 14 der Satzung des Vereins lade ich hiermit die Mitglieder zur

Mitgliederversammlung

am Donnerstag den 19. April 2018, 19 Uhr

ins Vereinsheim des VfL 1860 Marburg e.V.

Georg-Gaßmann-Stadion, Leopold-Lucas-Str. 46a,More Link